Daytona AC Dry GTX – Motorrad Kurzschaftstiefel im Test

Motorradstiefel sind, wie jedes andere Kleidungsstück im Alltag auch, Geschmackssache. Manche mögen sie gar nicht und fahren mit den bequemsten Freizeitschuhen. Anderen kann es nicht stabil, sicher und solide genug sein. Beim Motorradfahren kommt es aber nicht nur auf Aussehen und Komfort an, sondern eben auch auf die Sicherheit. Wie praktisch, dass es da den AC Dry GTX von Daytona gibt. Er vereint das Beste aus zwei Welten, ist bequem wie ein Sneaker und doch ein vollwertiger Motorradstiefel – natürlich mit den Daytona-typischen­ Qualitätseigenschaften.

Der hochwertige Materialmix aus Glattleder, perforiertem Leder und Nubuk-Leder sowie die GORE­-TEX More Season Mem­bran machen den AC-Dry GTX zum ansehnlichen Allwetter-­Stiefel.
Direkt beim ersten Anziehen stellt man fest, wie unglaublich bequem diese Motorradkurzschaftstiefel sind. Das Innenfutter fühlt sich luxuriös weich und trotzdem stabil und unterstützend an und dank Schnürsenkel mit Schnellverschluss lassen sie sich schnell und komfortabel schließen. Auch die sehr stabile Sohle ist beim ersten Probegehen trotzdem leicht abrollbar und rutschfest.

Knöchelabwärts zeigen sich viele der bewährte Qualitäten des Motorradstiefelherstellers aus Bayern: Der beidseitige Knöchelschutz und der elas­tische, weiche Schaftrand geben Halt und sind zugleich bequem. Die Schaltverstärkung ist abriebfest, die Innensohle mit Kunststoff verstärkt und dank einer feuerverzinkten Stahleinlage besonders verwindungsfest. Die anatomisch geformte Klima-Einlegesohle sorgt dabei jederzeit für einen bequemen Gang und schweißfreie Füße.

Hergestellt in Handarbeit. Jeden Cent wert.

Wenn man alle 120 Bestandteile eines Daytona-Motorradstiefels vor sich auf den Tisch legt, dann ist das fast wie ein unlösbares Puzzle. Aber die 130 Spezialisten aus Eggenfelden/Bayern, die jährlich rund 70.000 Paar Motorradstiefel in Deutschland produzieren, wissen natürlich genau, was wie zusammengehört. Gut 80 Arbeitsschritte sind notwendig um aus den Einzelteilen einen neuen Stiefel herzustellen.

Das Video aus der Produktion zeigt viele der Arbeitsschritte, die notwendig sind, wenn man Motorradstiefel mit höchster Sicherheit, perfekter Passform und langer Haltbarkeit herstellt.

Und wenn es mal regnet…

Die meiste Zeit ist man als Motorradfahrer bei schönem, sonnigen Wetter unterwegs. Doch was tun, wenn man auf einem Ausflug mal von einem Wolkenbruch überrascht wird? Mit dem AC Dry GTX kein Problem. Die Füße bleiben trocken.

Leider kommt es auch heutzutage noch häufig vor, dass viele Motorradstiefel, trotz entsprechender Angaben auf dem Etikett nicht wasserdicht sind. Nicht so bei diesen Daytona-Stiefeln, denn diese setzen auf Gore-Tex und der Name ist ja mittlerweile ein Synonym für wasserdicht. Während unseres einjährigen Tests konnten wir diverse Erfahrungen mit den Stiefeln auch bei schlechtem Wetter sammeln: Auch bei starkem Regen hat sich kein Tropfen Wasser in die Stiefel verirrt. Nicht einmal durch die belüfteten Seiten. Klasse!

Der AC Dry GTX von Daytona ist für alle Motorradfahrer, die trotz Komfort nicht auf die Sicherheit verzichten wollen, eine echte Empfehlung. Zu einem aktuellen Straßenpreis von etwa 290 Euro bekommt der Biker oder die Bikerin einen Kurzschaftstiefel in hochwertiger, handgemachter Qualität „made in Germany“.

Fakten:

  • Materialmix aus Glattleder, perforiertem Leder und Nubuk-Leder
  • wasserdicht und atmungsaktiv durch GORE-TEX More-Season-Membrane (80 % Polyamid, 20 % Polyester)
  • elastischer, angenehm weicher Schaftrand, super bequem
  • Schnürsenkel mit Schnellverschluss
  • Klima-Einlegesohle gegen „qualmende Socken“, anatomisch geformt
  • Preis: ca. 290 Euro

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Daniel

Daniel ist Admin des Bremspunkt und verantwortlich für Produkttests und die Technik der Website. Schon im Kindesalter Motorrad verrückt. Seit 1997 Fan von Valentino Rossi und Inhaber der Domain www.valentinorossi.de . Liebt alles rund ums Thema Zweirad und ist hauptberuflich im Bereich T-Security bei einem IT-Dienstleister in Hannover tätig.

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